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Hooligan-Priester

Juni 8, 2010

Was für eine treffende Bezeichnung (gefunden bei sport1).

Fünf Tage vor dem WM-Auftaktspiel gegen Südkorea diskutiert ganz Griechenland über einen „Hooligan-Priester“. Der Geistliche wurde von der Orthodoxen Kirche degradiert, weil er bei Spielen seines Lieblingsvereins PAOK Saloniki in vollem Ornat gegen das gegnerische Team gepöbelt hatte.

Also ist Pöbeln heute schon den Hooligans reserviert. Na die werden sich aber bedanken.

so sehen wohl griechische Hooligans aus

so sehen wohl griechische Hooligans aus

Auch nicht schlecht die Schlagzeile bei tagesschau.de : Pöbeln im Namen des Herrn

Die Fußball- und „Papa Paok“-Fans reagierten auf ihre Weise: Im Internet-Netzwerk Facebook tauchte sogleich eine Seite mit dem Titel „Befreit Priester Paok“ auf. Schon am ersten Tag schrieben sich rund 7500 Mitglieder ein. Die Begründung der Fans: Christos helfe der Kirche doch nur, ihr „soziales und geistliches Werk“ unter das Volk zu bringen.

Zur Unterstützer-Facebook-Gruppe gehts hier.

Eigentlich sollte der deutsche Journalismus jetzt auch langsam eine Facebook-Fan-Gruppe bekommen.

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Irre! Pleite Griechen haben auch EM-Titel erschummelt

Mai 25, 2010

Ein irrer Verdacht erschüttert die Fussball-Welt. Die irren Pleite-Griechen sollen bereits bei der Fussball-EM 2004 in Portugal geschummelt haben, als sie vor aller Welt den Titel des Europameisters gewannen.

Aus gut unterrichteten Quellen ist zu erfahren, dass die Griechen ihren EM-Titel 2004 gar nicht regulär gewonnen haben. Was viele lange Zeit geahnt haben, hat sich nun bewahrheitet.

Der Trick: Die Griechen haben gar keine eigenen Tore erzielt, sondern lediglich mit geliehenen Toren gearbeitet. Unglaublich aber wahr. Die Tore hatten sie sich von den deutschen und französichen Nationalteams geborgt. Als sich im Laufe der Europameisterschaft jedoch herausstellte, dass die Griechen gar nicht in der Lage sein würden, die Tore  zurück zu zahlen, verunsicherten sie damit die Abwehrreihen der Kreditgeber so sehr, dass deren Stabilität zusammenbrach. Nachdem erst der Stabiltätspakt der Franzosen zusammengebrochen war, war es für die Griechen ein leichtes frische Tore bei den Tschechen und den Portugisen zu leihen. So zogen die schlitzohrigen Griechen ins Finale und zum Titel.

Auf Nachfrage antwortete Otto Rehagel: „Kein Wort ist wahr. Ich bin der beste Trainer der Welt. Das ist eine Kampagne der deutschen Presse, die mich noch nie gemocht hat.“

Luis Figo, Nationalmannschaft von Portugal: „… Irre! Dass wir da nicht selbst drauf gekommen sind …“

Was kommt als nächstes? Die WM-Organisatoren in Südafrika sind jedenfalls alarmiert. Nachdem bekannt wurde, dass viele WM-Teams, vor allem die afrikanischen, aber auch Italien und Portugal, bei den Griechen angefragt haben, wurden die Regularien zum Verleih von Toren verschärft:

Joseph Blatter: „Künftig darf sich nur noch Tore leihen, wer vorher selbst welche geschossen hat.“

Jogi Löw: „Das sollen die (Anm. der Red.: die irren Pleite-Griechen) bei der WM in Südafrika mal versuchen. Da werfe ich sie den Löwen (Anm. der Red.: im Kruger-Nationalpark) zum Fraß vor.“